Grammatik

Grammatik

Erklären Sie mir direkt, wie ich Sie unterstützen kann!
Sich in der eigenen Muttersprache nicht korrekt ausdrücken können? Was werden da denn die Leser denken – Kunden, Prüfer, Kollegen, Bekannte? Dabei ist es nicht so leicht, alle grammatischen Schlaglöcher zu umfahren, wenn man auf dem Weg zum fertigen Text in Eile ist und nicht ständig Halt machen und in Büchern nachschlagen kann. Nur leider fallen fehlerhafte Konstruktionen und Formen beim Lesen viel eher als beim Schreiben auf.

Patzer, die man sich angewöhnt hat, bemerkt man ohne Hilfe zudem selbst kaum – andere Menschen, die nicht die gleichen Fehler machen, stolpern aber zuverlässig über sie. Ähnlich ärgerlich und paradox ist, dass wir uns in der gesprochenen Sprache oft falsch ausdrücken und nichts dabei finden, während Fehler in Texten aber als nicht akzeptabel gelten. Manche ziehen auch leichtfertig Rückschlüsse auf die Sorgfalt, Bildung oder sogar die Intelligenz des Autors.

Dabei verfestigt sich der fehlerhafte Umgang mit Sprache bereits in der Kindheit. Später ist es schwierig, die Feinheiten der deutschen Grammatik zu bewältigen: Genitivendungen (des Autors oder des Autoren?), starke, schwache und gar noch schwankende Deklination (beide Studierende oder beide Studierenden?), Kongruenz im Numerus (liegt oder liegen Hamburg und Dresden an der Elbe?). Wie setzt man je ... desto richtig ein? Wann benutzt man die indirekte Rede und was sind ihre korrekten Formen? Besteht immer die freie Wahl zwischen Präteritum (ich holte) und Perfekt (ich habe geholt)? Wann wird das Demonstrativpronomen (dieser und dessen) und wann das Personalpronomen (er) oder das Possessivpronomen (sein) genutzt?
Sie entscheiden, ob ich nur Ihre Fehler korrigieren oder sie Ihnen auch erklären soll. In jedem Fall übergebe ich Ihnen einen Text, an dem auch pingelige Mitmenschen grammatisch nichts auszusetzen haben werden.